Die besten Tipps zum Cyber Monday

Von: Christoph Eichholz | 01.12.2019
Photo by Negative Space from Pexels

Endspurt!
Nach einer ganzen „Black-Cyber-Week“ inkl. „Black Friday“ seid Ihr ja sicher schon gut im Konsum-Drill.

Zum Ende hin …
… solltet Ihr nun aber nicht nachlassen – und Euch auch am „finale furioso“ nicht über den Tisch ziehen lassen!

Was muss man dazu beachten?
Viel! Man sollte sich z.B. nicht nur auf Amazon verlassen. Das hat zwar die Namensrechte – aber kein Monopol auf Rabatte: Ebay, Media Markt, Saturn, Douglas & Adidas sind z.B. auch mit von der Partie.

Play the Game!
Viele Angebote sind zeitlich limitiert (Dynamic Pricing). Das soll Druck erzeugen – und bestenfalls einen Rausch auslösen. Dabei sind wirklich gute Deals (mehr als 20% Rabatt) sehr selten (ca. 3,7 % der Angebote.) Daher muss man die Rabattschlacht eher als Strategiespiel begreifen.

Tricks & Kniffe:
Wer weiß, wie „E-Commerce“ funktioniert, ist klar im Vorteil: Preisverläufe kann man auf Camelcamlecamel checken. Außerdem lassen sich über Idealo Preis-Alterts setzen. Wurde der Wunschpreis nicht erzielt, kann man Artikel auch einfach mal im Einkaufswagen liegen lassen. Mal gucken, was einem per Retargeting so geboten wird …

Das geliebte iPhone …
… ist im Preiskampf übrigens keine Hilfe: Apple-User gelten als geldig – und bekommen oft höhere Preise ausgespielt. Honeys Deutschlandgeschäft ist noch im Aufbau – aber ein paar nützliche Gutscheincodes haben wir da schon gefunden. Amazons Warehouse Deals sollte man auch nicht außer Acht lassen: Das sind nämlich Retouren mit entsprechend happigen Nachlässen.

Eher was für Profis …
… ist der Blick ins Ausland: Bei amazon.it, amazon.fr, amazon.co.uk muss man sich nämlich überlegen, wie man Sprache, Versand & Umtausch regelt.

Die „nukleare“ Option …
… hat man beim Online-Handel natürlich auch: Bei günstigen Preisen zuschlagen, danach eventuell noch günstigere finden – und den schlechteren Deal einfach wieder zurückschicken. Ist aber nicht die feine englische Art – und denkt auch ein wenig an die Umwelt …

Es geht auch anders:
Wenn man die Zahlungsoption „Vorkasse“ wählt, kann man nämlich auch noch ein paar Tage später überweisen, der Preis bleibt gleich. Hat man das Produkt inzwischen günstiger gefunden, lässt man die Überweisung einfach bleiben.

Und sonst?
Die einzelnen Bezahlverfahren bieten oft auch ordentliche Rabatte an, um ihre Kundenbasis zu erweitern. Denn Zahlungsdienstleister gibt es inzwischen viele – und von deren Konkurrenz kann man gut profitieren.

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